Grappa Berta Giulia im Spengler Depot 0,7 l

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Beschreibung

Trestersorte Chardonnay und Cortese.

Destillationssystem Diskontinuerlich, Kupferkessel mit Dampfstrom.

Reifung Eichenfässer für 12 Monate.

Farbe Bernsteinfarben.

Nase Elegant, harmonisch.

Gaumen Weich, mit Noten von Vanille und tropischen Früchten.

Flascheninhalt cl 70

Alkoholgehalt 40% vol.

Die Qualität eines guten Grappas hängt in ersterLinie vom Trester ab,
der unbedingt frisch und gesund sein muss.

Die Destillation ist die Kunst, die es gestattet, dasjenige zu extrahieren und zu konzentrieren,was sich im Rohstoff, dem Trester, befindet. Die Qualität eines guten Grappas hängt in ersterLinie vom Trester ab, der unbedingt frisch und gesund sein muss.

Um eine bestmögliche Konservierung des Tresters nicht nur während der Lagerung, sondernauch beim Transport zu gewährleisten, hat die Familie Berta ein innovatives Abholsystem in speziellenBehältern aus lebensmittelechtem Kunststoff (200 kg) entwickelt. Die Trester, die aus allenRegionen Italiens kommen, werden dank dieser besonderen Art der Konservierung frisch und feuchtgehalten. In einem hermetisch abgeschlossenen Behälter entsteht nämlich ein natürlicher Gärungsprozess,während dem der Zucker in Alkohol umgewandelt wird und dabei Kohlendioxyd entsteht.

Der Sauerstoff, der sich in den Behältern befindet, tritt über ein kleines Entlüftungsventil amDeckel aus. Da der Sauerstoff fehlt, kommen die Trester mit den schädlichen Mikroorganismender Luft und des Wassers nicht in Berührung. Man darf sich daher nicht wundern, wenn man beieinem Besuch der Distillerie Berta im Herbst, Winter und sogar im Frühling beobachten kann,wie die Frische und Qualität der gelagerten Trester mit diesem System überwacht werden.

Die Destillation ist die Kunst, die es gestattet, dasjenige zu extrahieren und zu konzentrieren,was sich im Rohstoff, dem Trester, befindet. Die Qualität eines guten Grappas hängt in ersterLinie vom Trester ab, der unbedingt frisch und gesund sein muss.

Um eine bestmögliche Konservierung des Tresters nicht nur während der Lagerung, sondernauch beim Transport zu gewährleisten, hat die Familie Berta ein innovatives Abholsystem in speziellenBehältern aus lebensmittelechtem Kunststoff (200 kg) entwickelt. Die Trester, die aus allenRegionen Italiens kommen, werden dank dieser besonderen Art der Konservierung frisch und feuchtgehalten. In einem hermetisch abgeschlossenen Behälter entsteht nämlich ein natürlicher Gärungsprozess,während dem der Zucker in Alkohol umgewandelt wird und dabei Kohlendioxyd entsteht.

Der Sauerstoff, der sich in den Behältern befindet, tritt über ein kleines Entlüftungsventil amDeckel aus. Da der Sauerstoff fehlt, kommen die Trester mit den schädlichen Mikroorganismender Luft und des Wassers nicht in Berührung. Man darf sich daher nicht wundern, wenn man beieinem Besuch der Distillerie Berta im Herbst, Winter und sogar im Frühling beobachten kann,wie die Frische und Qualität der gelagerten Trester mit diesem System überwacht werden.


EINE BAUERNFAMILIE ENTSCHEIDET SICH FÜR DEN GRAPPA: VIER GENERATIONEN BERTA

Mombaruzzo hat mit der Lese 2002, dem Jahrgang, der für das Familienunternehmen und die Entwicklung der Weinwirtschaft von Asti historisch ist, den Grundstein gelegt. Ein weiteres wichtiges Datum in der Familiengeschichte ist der 11. Juli 1866, Geburt von Francesco Berta in Casalotto di Mombaruzzo. Während dieses Kind inmitten von Weingärten geboren wurde, und sein Schicksal bereits mit der Welt des Weines verwoben war, lebte man damals eine ganz andere Welt als heute.

Rom war noch nicht die Hauptstadt Italiens, der Zug der Tausend unter der Führung von Giuseppe Garibaldi gerade erst abgeschlossen und Vittorio Emanuele II. war noch immer an der Macht. In Erinnerung bleibt er – neben seinem Bestreben Italien zu einigen – aufgrund seiner kulinarischen Gelüste.

Wie in allen Bauernfamilien, arbeitet Francesco Berta seit seiner Kindheit in den Weingärten und im Weinkeller. Mit seltenem Weitblick schaut sich der junge Mann nach Absatzmöglichkeiten und Kunden um. Mit 22 Jahren heiratet er Erminia Barbero. 1889 wird Giovanni, 16 Jahre später Michele geboren. Die bäuerliche Tradition von damals wollte keine Trennung des Eigentums. So war es die Aufgabe des Erstgeborenen Giovanni die Arbeit des Vaters am Feld fortzusetzen, während der Zweitgeborene einer anderen Arbeit nachgehen musste.